Ablauf und wIRKUNG VON sYSTEMISCHEN aUFSTELLUNGEN

Die Anliegeneinbringerin stellt nach einem Vorgespräch mit der Aufstellungsleiterin, in welchem das Anliegen formuliert und eventuell noch präzisiert worden ist, StellvertreterInnen für die maßgeblichen Mitglieder des Systems im Raum auf.

 

 

Aufstellungen wirken auf zwei Arten

Einmal macht die Wahrnehmung der StellvertreterInnen Informationen sichtbar, die der bewussten Wahrnehmung bisher nicht oder nicht im vollen Umfang zugänglich waren.

Die zweite Wirkung liegt darin, dass die ursprüngliche Anordnung behutsam Schritt für Schritt so lange umgestellt wird, bis alle Beteiligten einen guten Platz haben, auf dem sie sich wohl fühlen. Die StellvertreterInnen vollziehen - unter Anleitung - Schritte oder sprechen Sätze, die die Beziehung zwischen den Mitgliedern des Systems verbessern.

 

Ziel ist eine Verbesserung der Befindlichkeit aller Mitglieder des Systems. Denn für die Aufstellende wird die Lösung nur dann wirklich tragfähig sein, wenn alle Mitglieder des Systems einen guten Platz gefunden haben.

 

Die Systemische Aufstellung endet mit einem Schlussbild, das den nächsten Schritt andeutet oder eine - wenn auch vorläufig - abschließende Lösung für das betreffende System zeigt.

 

Wir empfehlen nach einer Aufstellung eine Nachbesprechung oder ein begleitendes Coaching um die Umsetzung der nächsten Schritte zu gewährleisten!

 

Für Fragen klicken Sie bitte hier !

 

 

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